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Die häufigsten Fragen zur Geburtsfotografie

Aktualisiert: 7. Apr. 2022

Hier bekommst du alle Antworten auf deine wichtigsten Fragen!

Ei Neugeborenen liegt in den Armen seiner Mama, Wassergeburt - Geburtsreportage von @Susanne Krauss, Geburtsfotografin in München
Ein entspannter Moment nach der Geburt für Mama und Baby

Nr. 1

Die am häufigsten gestellte Frage: Fotografierst du alles?

Es gibt eine Frage, die mir Eltern, die sich für Geburtsfotografie interessieren, bei jeder Anfrage stellen: „Wie weit gehst du?“ oder auch: „Fotografierst du wirklich alles, oder gibt es Grenzen?“ Meine Antwort ist immer gleich und gleichzeitig auch mein Versprechen: „Ihr allein bestimmt die Grenze.“ Ihr bestimmt, was ich sehen und festhalten darf, ihr bestimmt, was verborgen bleiben soll, ihr bestimmt, ob ich später etwas davon teilen darf.


Schwangere Mama sitzt mit ihren Kind auf den Bett
Wann sollen wir die Geburtsreportage buchen?

Nr. 2

Zu welchem Zeitpunkt müssen wir dich buchen?

Auch eine Frage, die meistens ganz am Anfang steht. Die Antwort ist leicht: Je früher, desto einfach ist es, einen Termin zu bekommen! Die meisten Eltern melden sich erst nach dem dritten oder vierten Monat, wenn sie sich selbst sicher fühlen. das reicht normalerweise meist auch aus. Viele melden sich erst um den fünften oder sechsten Monat. Das kann terminlich manchmal schon knapp werden. Umgekehrt gilt: Ihr dürft auch gerne erst wenige Tage vor der Geburt anfragen:

Ich werde immer versuchen, es möglich zu machen und kann euch eventuell sonst gerne eine kompetente Kollegin empfehlen!

PS:

Sollte noch irgendetwas passieren,

(das niemand hofft!) Könnt ihr den Termin selbstverständlich kostenlos stornieren.


Was, wenn mein Partner sich nicht sicher ist?

Nr. 3

Mein Partner zögert noch. Was rätst du?

Bucht ein unverbindliches Vorgespräch. Wenn er das nicht möchte, dann lass uns zu Beginn einen Telefon‑ oder Zoomtermin vereinbaren, in dem er mir selbst alle Fragen stellen kann. Ich werde alle eure Fragen beantworten Und kann sicher auch die ein oder andere Unsicherheit ausräumen. Bei einem persönlichen Vorgespräch (Oder einem Zoomcall, falls Corona uns das nicht persönlich machen lässt) habt ihr auch die Möglichkeit, ein oder mehrere Geburtstagereportagen (Fotos und Video) komplett anzusehen, damit ihr seht, was möglich ist, oder was ihr vielleicht nicht haben wollt. Grundsätzlich gilt natürlich immer Regel Nummer eins: Ihr allein bestimmt die Grenzen.



Kann man als Geburtsfotografin immer pünktlich da sein?

Nr. 4

Wie lange bist du für uns in Rufbereitschaft?

Die 24‑Stunden‑ Rufbereitschaft eine Woche vor und eine Woche nach dem Geburtstermin ist immer inklusive. Ihr könnt die Rufbereitschaft aber beliebig verändern oder verlängern, beispielsweise wenn euer Arzt feststellt, dass es auf jeden Fall noch länger dauern wird, oder wenn die Geburt früher stattfinden soll. Bei einem geplanten Kaiserschnitt entfällt die Rufbereitschaft, da der Termin Ja von vornherein fest steht. Grundsätzlich bin ich mit den meisten Eltern ohnehin in den Wochen vor der Geburt ab und zu in Kontakt und wir halten uns auf dem Laufenden. Was immer wichtig ist: ihr könnt und sollt euch - wenn es dann losgeht - wirklich zu jeder Tages- und Nachtzeit melden.


Geburtsfotografie kann an jedem Ort stattfinden.

Nr. 5

Lernen wir dich vor der Geburt kennen?

Auf jeden Fall! Wenn ihr eine Geburtsreportage bei mir bucht, ist immer ein kostenloses Vorgespräch enthalten.

Ihr dürft euch auch während der Schwangerschaft jederzeit bei Fragen oder Unsicherheiten melden.


Nr. 6

Kommst du überall hin?

Selbstverständlich! Ob Hausgeburt, Geburtshaus, Krankenhaus, normale Geburt oder Kaiserschnitt ‑ ich fotografiere da, wo ihr mich braucht.



Nr. 7

Wie weit fährst du?

Normalerweise nehme ich nur Geburten an die maximal ein bis 2 Stunden von mir entfernt liegen. Bei einem geplanten Kaiserschnitt bin ich tatsächlich auch schon europaweit unterwegs gewesen, da wir den Tag wissen und ich die Anreise mit einplanen kann. Wenn ihr unsicher seid oder Fragen habt dann schreib mir einfach dazu.

Bilder, die bereits vor der Geburt entstehen, machen die Geburtsreportage stimmig.

42 Sekunden nach der Geburt.

Nr. 8

Die Geburt beginnt. Ab wann kommst du?

Das hängt davon ab, was Ihr euch wünscht. Grundsätzlich bitte ich darum, dass ihr mir Bescheid gibt, wenn es losgeht, d.h. wenn ihr die ersten Anzeichen der beginnenden Geburt spürt (leichte Wehen, die Mama ‚zeichnet‘). Ab da halte ich mich in aufmerksamer Wartestellung. Ihr bestimmt, ob ich gleich kommen soll, oder ob wir noch warten wollen. Spätestens jedoch, wenn der Muttermund circa 4-5 cm auf ist, mache ich mich auf den Weg.







Nr. 9

Was ist, wenn das Baby kommt, bevor du da bist?

Bisher ist es mir zum Glück tatsächlich noch nie passiert. Aber ich habe Kollegen, die das leider schon öfters erleben mussten. Für diesen Fall gibt es die Vereinbarung, dass ich für euch auf jeden Fall noch ‚kurz-danach’ – Bilder (Zum Beispiel erstes Stillen, U1, die ersten Momente, evtl. auch Wochenbett-Bilder) fotografiere. Für viele Eltern sind ja gerade die Bilder der allerersten Momente die entscheidendsten. Und die sind immer möglich.